Grüner Laserpointer G1 Pro mit Musterlinse
- Punkt oder Muster – zwei Laser in einem
- Wiederaufladbar mit mitgeliefertem Ladegerät
- Sicherheitsschlüssel für den Haushalt
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„Wie weit reicht der Laser?“ ist eine der häufigsten Fragen, die wir bekommen. Hier die ehrliche Antwort für Laserpointer der Klasse 2 – mit indikativen Werten für jede Farbe und Tipps, wann sich welches Modell draußen lohnt.
Unser meistgekaufter Laser: hell, wiederaufladbar, mit Sicherheitsschlüssel
Alle unsere Laser haben bis zu 1 mW und sind Laserklasse 2. Wie weit Sie den Punkt sehen, hängt deshalb weniger von „Stärke“ ab als von der Farbe und den Bedingungen: Wie hell ist es? Ist die Luft klar oder dunstig? Trifft der Punkt auf eine helle Hauswand oder auf dunkles Laub? Grün wirkt für das Auge am hellsten, Rot weniger, Violett am wenigsten.
| Situation | Grün (532 nm) | Rot | Violett (405 nm) |
|---|---|---|---|
| Innenraum | 30 m+ | 30 m | 20 m |
| Tageslicht | ca. 100 m (schattige Fläche) | ca. 30–50 m | ca. 10 m |
| Dämmerung | ca. 300 m | ca. 100–150 m | ca. 50 m |
| Dunkelheit | ca. 1 km | ca. 300–500 m | ca. 200 m |
Die Werte beziehen sich auf den sichtbaren Punkt, nicht auf einen Strahl am Himmel. Bei sehr dunkler, feuchter Luft ist der grüne Strahl schwach zu sehen. Wer Angebote mit „vielen Kilometern Reichweite“ oder tausenden Milliwatt sieht, sollte vorsichtig sein: Solche Geräte sind für den privaten Gebrauch nicht gedacht und gefährlich für Augen. Mit einem Laser der Klasse 2 bleiben Sie auf der sicheren Seite – und für die meisten Einsätze im Alltag reicht die Sichtweite völlig.
Für den Einsatz im Freien empfehlen wir grüne Modelle mit Akku: den G3 Pro als meistgekauften Allrounder, den G1 Pro mit zusätzlicher Musterlinse und den kompakten G2 Pro für die Jackentasche. Wer nur gelegentlich draußen ist, kommt auch mit dem grünen Stift X1 gut zurecht. Rote und violette Laser spielen ihre Stärken eher drinnen aus.
Tipp: Bei Kälte lässt die Leistung von Akkus und Batterien nach. Tragen Sie den Laser körpernah und nehmen Sie bei längeren Touren einen Ersatzakku mit.
Die gleiche Taschenlampe wirkt bei Nebel anders als in einer klaren Frostnacht – beim Laser ist es genauso. Dunst und Regen schlucken Licht, dafür macht feuchte Luft bei Dunkelheit den grünen Strahl schwach sichtbar. Ein heller, matter Untergrund wie eine verputzte Hauswand oder ein Felsen zeigt den Punkt viel besser als dunkles Laub oder Wasser. Wenn Sie draußen etwas zeigen möchten, wählen Sie deshalb ein helles Ziel und nutzen Sie die Dämmerung. Und rechnen Sie bei Schnee mit Überraschungen: Eine verschneite Fläche zeigt den Punkt oft sehr gut, reflektiert aber auch stärker.
Draußen gibt es mehr, worauf Sie achten müssen: Richten Sie den Laser nie auf Flugzeuge, Hubschrauber, Fahrzeuge, Radfahrer oder Personen, nie in die Augen von Tieren und nicht auf Fenster oder andere spiegelnde Flächen. Ein Laserpointer ist kein Spielzeug. Alles Weitere lesen Sie in unseren Sicherheitshinweisen und im Ratgeber Laserklasse 2 einfach erklärt.
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